Donnerstag 22. Juni 2017
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Feelgood-Momente als Tankstellen am Job-Such-Highway

 

Je tiefer man im Bewerbungsprozess steckt, desto stärker ziehen die Selbstzweifel einen hinunter. Der Effekt? Eine Negativspirale wird in Gang gesetzt. Ich fühle mich weniger qualifiziert und geeignet für die Positionen meiner Träume, kommuniziere dadurch weniger ressourcenorientiert und strahle damit auch weniger Selbstbewusstsein aus. Damit erhalte ich weniger Einladungen zu Bewerbungsgesprächen und die Sache fängt von vorne an.

 

Sich selbst wie Baron Münchhausen am eigenen Schopf wieder hochzuziehen, ist ein Kraftakt - der aber immer wieder sehr bewusst notwendig ist. Auf sich schauen und seinen Kopf zwischendurch mal mit positiven Gedanken füllen, bringt frische Motivation und stärkt die Zuversicht darauf, dass am Ende alles gut wird.

 

Mit unserer Serie “fastenyourseatbelts” wollten wir in der Fastenzeit euren Blick auf Dinge lenken, die Euch in der Jobsuche Aufwind geben können: eine Gelegenheit, kurz Innenschau zu halten, die Beschäftigung mit eigenen Stärken, Zielen und Bedürfnissen und letztendlich das Zulassen von Verschnaufpausen. Außerdem lohnt es sich, in der Jobsuche nicht aufzugeben, denn schlussendlich gehört auch ein letztes Fünkchen Glück dazu, das die eigenen Bemühungen leichtfüßig ergänzt.

 

Was Sitzgurte und Eure Bewerbungen miteinander zu tun haben?


Vor jedem Abheben im Flieger schnallen wir uns an und denken an die Sicherheitsvorkehrungen! Aber auch im Bewerbungsprozess braucht es Dinge, die Stabilisation und persönlichen Schutz bieten, bis man zum Ziel gelangt. Wir haben deshalb alle Tipps der Serie nochmals für euch zusammengestellt. In diesem Sinne: Get ready to take off :)

 

Nimm dir einen Tag Zeit, (wieder) bei dir selbst

anzukommen und sag dir vor: "Ich will auch in

Sachen Jobsuche in mich gehen und darauf achten,

was MIR entspricht."

Verzichte darauf, dich mit anderen zu vergleichen.

Deine eigenen Schattierungen, Ecken, Kanten und

Charakterfärbungen im Blick haben und zu ihnen stehen:

Das stärkt von innen und macht selbst-bewusst!

Jeder kennt sie: Die Passagen im Lebenslauf (aka

“Lücken” und miese Joberfahrungen), auf die man

nicht gerne zurückblickt. “Bitte nicht danach fragen!”,

hofft man inständig im Bewerbungsgespräch und doch

kommt man selten am Thema vorbei. Darum sagen wir:

Blick deinen “wunden Punkten” in die Augen

und hol das Beste aus ihnen raus!

Wirf doch mal einen Blick auf deinen bisherigen

Lebensweg und scanne ihn nach Erfahrungen,

die du in deinem zukünftigen Job wiederfinden

möchtest. Was ist dir wichtig? Unter welchen

Bedingungen kannst du gut arbeiten? Was gibt dir

Kraft in Job & Leben?

Höher, schneller, weiter – Du kennst das Gefühl, gehetzt

zu sein? Das Leben als To-do-Liste zu sehen, kann an

deinen Kräften zehren. Zeit für Entspannung und Belohnung

kommt oft zu kurz. Deshalb gönn dir gerade in stressigen

Zeiten Verschnaufpausen, damit du deine Ziele wieder mit

mehr Leichtigkeit verfolgen kannst.

Zeit, das trübe Grau-in-Grau des Winters hinter sich zu

lassen und die vielfältigen Farbschattierungen des

Lebens wieder wahrzunehmen. Wenn‘s in der

Magengegend kitzelt, ruft die Motivation. Wir empfehlen:

Die Kraft der Frühlingsgefühle auch in Sachen Jobsuche

für einen Neubeginn nutzen!

Ob du den „richtigen Weg“ eingeschlagen hast, offenbart

sich oft erst im Tun. Du gehst, schaust und fragst,

wo andere Suchende bereits überall ihre Nase reingesteckt

haben. Und siehe da: Plötzlich blitzt dir etwas entgegen,

oft ganz unerwartet in einem versteckten Winkel.

Bei der Jobsuche heißt es Augen offen halten und

dranbleiben: Überlege, welche Wege du bereits eingeschlagen

aber auch die, die du bislang außer Acht gelassen hast.

Eine Portion Glück rundet im richtigen Moment deine Suche ab.

 

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